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Doris ist eine Powerfrau. Sie besitzt eine eigene Computerfirma und ist Programmiererin. Obwohl ihr Unternehmen gerade mal vor eineinhalb Jahren gegründet wurde, verbucht sie über einen stetig wachsenden Kundenstamm und hat bereits zahlreiche MitarbeiterInnen.

Erwähnenswert ist dabei vor allem der Umstand, dass sie hauptsächlich Frauen in Ihrer Firma beschäftigt hat. Es handelt sich um Tiroler Weiber ab dem zarten Alter von 35 Jahren aufwärts, die alle im Begriff sind, noch einmal voll durchzustarten…..

Doris ist eine äußerste begehrenswerte 42- jährige Frau, die im Leben schon einiges mitgemacht hat. Dies merkt man ihrem energiegeladenen Auftreten allerdings nicht an.

Nur allzu gerne ist sie immer wieder bereit, Neues auszuprobieren. Obwohl sie natürlich dabei auch schon manchmal auf die Nase gefallen ist, steht sie immer wieder auf. Das zeichnet ja bekanntlichermaßen erfolgreiche Menschen aus.

Ihr neuestes Projekt bezieht sich auf das Hubschrauberunternehmen Heli Transair EAS. Sie möchte einen Schnupperkurs absolvieren. Und das ohne zwingenden Grund – nur, weil dies etwas Besonderes (für eine Frau) ist.

Doris´ einziger Fehler: Manchmal übernimmt sie sich, und wird dann kurz krank. Aber mit dem Vorteil, der sie persönlich auszeichnet. Auch hier werden immer wieder neue Wege der Heilung beschritten. So ist Doris auf der ganzen Linie eine Vorreiterin der weiblichen Tiroler Gesellschaft.

Mehr Tiroler Weibergeschichten

PS: Die Tiroler Weibergeschichten handeln von drei Tiroler Freundinnen, die über ihr Leben, ihre Erlebnisse und ihre Vorlieben schreiben. Die Personen gibt es in Wirklichkeit und auch ihre Geschichten bergen einen wahren Kern. Zur Sicherung der Privatsphäre wurden allerdings die Namen und die persönlichen Daten geändert.

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1 Kommentar auf “Doris freut sich auf ihren Schnupperkurs – Tiroler Weibergeschichten Teil 7”

  1. [...] Doris (beifallheischend): „Schaut mal, was ich mir heute gegönnt habe.“ – Sie zieht einen grünen Früjahrspulli aus dem Sack. „Hat mich zwar eine schöne Stange Geld gekostet, aber ich konnte nicht widerstehen.“ [...]

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