Hier ein Gedicht von meinem 14. jährigen Sohn über das Hubschrauber fliegen:
Dabei wollt ich einen Helikopter kriegen.
Meine Freunde wünschten sich nur ein Rad.
Deshalb gab ich ihnen einen guten Rat.
Sie sollten sich mal einen Heli mieten.
Doch leider waren sie im fliegen Nieten.
Ich war sehr traurig, dass keiner in der Lage war
durch die Luft zu schießen.
Deshalb musste ich wie ein Wickinger niesen.
Die Luft die schoss mir aus der Nase,
deshalb floh mein kleiner Hase.
Er lief ganz schnell ganz weit weg,
aber stolperte auf einem Steg.
Zu meinem Haustier hätte ich laufen müssen,
aber ich nahm ein Flugzeug mit großen Düsen.
Ich flog zu meinem Hasen hin.
der lag dort neben einem Fluggerät
Dieses Gerät das war sehr groß,
doch ich steckte es in meine Hos.
Plötzlich startete dieses Ding
und ich flog damit ins ferne Peking.
Der Weg der war sehr lang und wundervoll.
Ich war so froh und flog in Pekings größten Zoo.
Die Tiere in diesem Ort die waren so bezaubernd
und ich erzählte den Leuten aus aller Welt,
dass sie mir geben sollten etwas Geld.
Dieses Geld verwendete ich für einen neuen Zoo,
in diesem wusch ich die Tiere mit Shampoo.
Jetzt fällt mir auf, dass diese Geschichte doch ist etwas seltsam
und ich kneif’ mir in die Backe schier gewaltsam.
Jetzt bin ich wach und fange wieder an lächeln
und hör’ mein kleines Hündlein hecheln.
Schnell bring’ ich meinem Hunde was zum Trinken,
da springt der Köter in die Schüssel und fängt an zu stinken.
Nun ist er auch vor Freude sehr benommen,
und mir wie nie zuvor so gut gesonnen.
Danke lieber Elias für das tolle Gedicht! :-)





Echt ein cooles Gedicht ;-)
ja muss ich auch sagen. Sehr gutes Gedicht. Respekt und grüße an deinen Sohn!
Ausgerichtet ;-)
Das ist ein wirklich sehr gutes Gedicht !
Weiter so!